Q (James Bond)

Die Figur Q kommt in fast jedem James Bond Film vor und ist der Kopf der „Q-Branch“ (die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des britischen Geheimdienstes MI6). Q steht für Quartermaster und ist in den Bond Filmen der genervte, fast väterliche Lehrer, der Bond bittet, die teure Ausrüstung pfleglich zu behandeln. Bond hingegen liebt es, die Gadgets zweckzuentfremden oder zerstört zurückzubringen.

Die Figur Q wurde über Jahrzehnte nur von wenigen Schauspielern gespielt:
Peter Burton (1962): Er spielte die Rolle im ersten Film James Bond jagt Dr. No, hieß dort aber noch Major Boothroyd.

Desmond Llewelyn (1963–1999): Er ist der ultimative Q. Er verkörperte die Rolle in 17 Filmen über 36 Jahre hinweg. Sein Tod im Jahr 1999 markierte das Ende einer Ära.

John Cleese (2002): Der Monty-Python-Star übernahm kurzzeitig in Stirb an einem anderen Tag (zuerst als Assistent „R“ eingeführt).

Ben Whishaw (2012–heute): Mit Skyfall wurde Q verjüngt. Er ist nun ein genialer, bebrillter Hacker-Typ, der Bond eher digital als nur mit explodierenden Kugelschreibern unterstützt.

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