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Warner Seven

Hinter dem Namen Warner-Seven (eigentlich Warner Bros.-Seven Arts) verbirgt sich eine kurze, aber extrem wichtige Ära in der Geschichte des Hollywood-Studios Warner Bros.

Im Jahr 1967 verkaufte Jack L. Warner, der letzte der ursprünglichen Warner-Brüder, seine Anteile für etwa 32 Millionen US-Dollar an die Firma Seven Arts Productions. Die beiden Unternehmen fusionierten zu Warner Bros.-Seven… Read the rest

Werberatschlag

Der Kinobesitzer konnte im Werberatschlag sehen, welche Werbemittel der Verleih produziert hatte und diese dort direkt bestellen. Dazu gehörten:

  • Aushangfotos: Hier wurde aufgelistet, wie viele Motive es gab
  • Plakate: Abbildungen der verschiedenen Plakatgrößen (vom kleinen A1 bis zum riesigen Großflächenplakat).
  • Matern: Druckvorlagen für Zeitungsanzeigen. Der Kinobetreiber konnte diese Vorlagen ausschneiden und der Lokalzeitung geben, um dort seinen Kinonamen und die Spielzeiten einzusetzen.
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Western

Der Western ist eines der ältesten und ikonischsten Genres der Filmgeschichte (und Literatur). Er spielt fast immer in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts während der Besiedlung des amerikanischen Westens – dem sogenannten „Wilden Westen“.

Im Kern geht es im Western meist um den Konflikt zwischen Zivilisation und Wildnis sowie um die Frage nach Recht und Ordnung.… Read the rest

Wiederaufführung

Eine Wiederaufführung (WA), oft auch Re-Release genannt, ist der erneute Verleih eines Films in den Kinos.

Während eine Erstaufführung den „neuen“ Film dem Publikum vorstellt, bringt die Wiederaufführung einen „alten Bekannten“ zurück auf die Leinwand.… Read the rest

Window Card

Eine Window Card ist ein weiteres klassisches US-Format, das wie das Half Sheet auf festem Karton gedruckt wurde. Das Standardmaß ist das Hochformat: 14 x 22 Zoll (ca. 35 x 56 cm). Eine Window Card hat fast immer einen breiten weißen Rand am oberen Ende (ca. 10–12 cm). Dieser Bereich ist meist leer oder enthält nur minimale Infos.… Read the rest

Zeitlupe

Die Zeitlupe (im Englischen Slow Motion oder kurz Slow-Mo) ist einer der wirkungsvollsten visuellen Effekte. Um eine Zeitlupe zu erzeugen, muss die Kamera beim Dreh mehr Bilder pro Sekunde aufnehmen (z. B. 120 fps statt der üblichen 24 fps). Wenn diese Aufnahmen dann mit normaler Geschwindigkeit abgespielt werden, dehnt sich die Zeit aus.… Read the rest

Zelluloid

Bevor Filme digital auf Festplatten gespeichert wurden, war Zelluloid das physische Trägermaterial für jedes einzelne Filmbild.
Zelluloid ist ein Kunststoff, der hauptsächlich aus Zellulosenitrat und Kampfer besteht. Es war der erste thermoplastische Kunststoff der Welt. Für die Filmindustrie war es ideal, weil es transparent war (wichtig für die Projektion). Auch ist Zelluloid flexibel genug, um auf Rollen gewickelt und durch Projektoren gezogen zu werden.… Read the rest

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